Das Bayerische Heimatministerium, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. und die Bezirke haben den „Heimat.Erlebnistag“ vor drei Jahren initiiert, um lokales Engagement sichtbarer zu machen und die Besonderheiten Bayerns zu zeigen. An diesem Tag finden in ganz Bayern Aktionen, Führungen und Vorträge zu Heimatthemen statt. Ehrenamtliche, Heimatpfleger, Geschichtsvereine und Feldgeschworene bieten bayernweit über 200 Veranstaltungen an.
Bayerns Heimatminister Albert Füracker hat drei von ihnen in der Oberpfalz besucht.
Zunächst war er in Wolfsegg, wo er unter dem Titel „Belebte Burg“ die Landsknechte kennenlernte.
Zweite Station war Nittenau. Dort wurde gerade die Sonderausstellung „Erinnerungsstücke“ im Stadtmuseum eröffnet.
Turbulent ging es an der dritten Station zu – dem Frühlingsmarkt im Freilandmuseum Oberpfalz in Neusath. Man wolle zeigen, wie schön und besonders Bayern ist, so das Ministerium. (gb)