Ausgangspunkt war der moderne Feminismus nach Ikkimel – eine deutsche Rapperin mit provokanten sexistischen Texten, die sich gegen Männer richten. Durch die Rap-Szene sei der Feminismus aggressiver geworden, meinte beispielsweise Regina Sachsenhauser. Sie wünscht sich einen ausgeglichenen Feminismus, bei dem Mann und Frau gleichberechtigt nebeneinander stehen.
Es war die mittlerweile 3. Diskussionsrunde des Amberger Ablegers des Jugendfördervereins „OGZ“. Ins Leben gerufen wurde die Amberger Organisation von Dr. Robert Winkler, der diese Diskussionsrunden mit weiteren spannenden Themen fortführen will. Die 4. Ausgabe sei jedenfalls schon in Planung, so Winkler.
(tb)