Rund 200 Einsatzkräfte kämpften dort in unwegsamen Gelände und in steiler Hanglage gegen die Flammen. Zur Unterstützung wurde ein Polizeihubschrauber mit Löschwasseraußenbehälter angefordert. Etwa 8.000 Quadratmeter Wald brannten ab. Der Sachschaden ist noch unklar, Hinweise auf Brandstiftung gibt es laut Polizei derzeit nicht.
Während die Löscharbeiten am Hang liefen, ging ein weiterer Alarm ein: Nördlich von Stulln brannte ebenfalls ein Wald. Auch hier standen rund 7.000 Quadratmeter in Flammen. Der Schaden für den Waldbesitzer wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Ursache ist unbekannt und wird ermittelt.
Am Sonntagmorgen dann der nächste Einsatz: Im Bereich Manteler Forst, nahe der Grenze zum Standortübungsplatz, brannte ein Waldstück von rund einem Hektar. 15 Feuerwehren waren vor Ort.
Unterstützt wurden sie von Landwirten, die Löschwasser transportierten. Die Nachlöscharbeiten dauerten dort rund vier Stunden.
(Kamera: Brönner/Gustl/Masching)