Di., 12.05.2020 , 14:22 Uhr

Irchenrieth: Hilferuf für Alpakas, Damwild und Kängurus beim Tierpark Gleitsbachtal

Seit zehn Jahren gibt es den Tierpark Gleitsbachtal im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Das Fortbestehen steht aber auch hier auf der Kippe. Grund ist die Corona-Pandemie. Die Schließung der Anlage habe tiefe Narben hinterlassen – so Manfred Urban, Inhaber des Tierparks. Beinahe 30 Prozent des Jahresumsatzes ist weggebrochen. In der Regel wird die Anlage nur durch Eintrittsgelder finanziert. Dadurch wurde die Beschaffung des Tierfutters schwierig. Mithilfe von Rücklagen und Spenden konnte der Betrieb aufrecht gehalten werden. So gab es weiterhin für die mehr als 100 Tiere genügend Futter. Urban hofft aber dennoch auf eine Soforthilfe vom Staat.

Seit gestern hat der Tierpark wieder geöffnet. Und das sei für die Tiere wichtig – so Urban. Ihnen fehle nämlich die Aufmerksamkeit und Zuneigung der Besucher. Jetzt hofft der Tierpark auf viele Besucher. Denn vielleicht könne dadurch ein Ausgleich zum Verlust ermöglicht werden. Denn den Tierpark Gleitsbachtal solle es noch länger geben. Spenden sind unter „Urban“ bei den Vereinigten Sparkassen möglich., DE 43753519600240165456. Sie können sich auch bei Manfred Urban unter 01718181857.

(sh)

Alpakas Besucher Corona Corona-Pandemie Gleitsbachtal Hilfe Hilferuf Irchenrieth Kängurus Landkreis Neustadt an der Waldnaab Manfred Urban Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Schwierigkeiten Soforthilfe Spenden Tierfutter Tierpark Tierpark Gleitsbachtal Untertsützung

Das könnte Dich auch interessieren

24.06.2026 Mercedes fliegt 40 Meter durch die Luft – Fahrer verletzt Ein junger Autofahrer ist gestern bei einem Unfall auf der B470 bei Eschenbach verletzt worden. Nach Angaben der Polizei kam der Mann mit seinem Oldtimer-Mercedes auf Höhe der Eschenbacher Kläranlage nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überquerte einen Grünstreifen, hob ab, flog rund 40 Meter durch die Luft und prallte anschließend gegen einen 22.06.2026 Erhöhte PFAS-Werte am Truppenübungsplatz Grafenwöhr sorgen für Fragen Im Thumbach bei Kirchenthumbach wurden deutlich erhöhte PFAS-Werte gemessen. Die Konzentration dieser sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ überschreitet den zulässigen Höchstwert bereits wenige Kilometer nach der Quelle um das Dreifache. PFAS stehen unter Verdacht, Krebs und Leberschäden zu verursachen. Naturschützer, Anwohner und weitere Stellen fordern nun mehr Aufklärung über die Ursachen. Angelverbot bei der Army Besonders im Fokus 11.06.2026 Nachbarn, die zu Alltagshelden werden: Das Aushängeschild „Generationen Hand in Hand“ Marianne hat ein neues Handy – und viele Fragen. In Eschenbach findet sie schnelle Hilfe: Manfred, früher IT-Profi und heute Ehrenamtlicher bei Generationen Hand in Hand, zeigt ihr geduldig die wichtigsten Funktionen. So funktioniert Nachbarschaftshilfe hier seit zehn Jahren: Menschen, die Unterstützung brauchen, treffen auf Menschen, die Zeit und Wissen teilen. Rund 1.800 Einsätze im 06.05.2026 Von der Müllhalde zum Ökoprojekt Mehr Natur, mehr Klimaschutz. Das verspricht sich das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab von dem Projekt „Blühende Deponie“. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium soll die ehemalige Mülldeponie Kalkhäusl begrünt werden. Heute fiel der Startschuss. Laut Landratsamt soll im Rahmen des Vorhabens in einem ersten Umsetzungsschritt eine rund 10.938 m² große Grasfläche auf der Deponie