Do., 25.06.2020 , 09:41 Uhr

Hahnbach: Humanoide Roboter als Helfer

Ergänzen statt Ersetzen
Die Entwicklung an humanoiden Robotern schreitet rasch voran, in einigen Ländern ist der Einsatz technischer Helfer, die dem Menschen nicht nur in ihrer Gestalt ähneln, bereits an der Tagesordnung. Auch in Deutschland gibt es führende Roboter-Unternehmen. Eines davon ist ShowBotiXX aus Remscheid. Rainer E. Becker, Pionier auf dem Feld der humanoiden Roboter, hat nun der Softwarefirma Rowisoft in Hahnbach zwei seiner technischen Freunde präsentiert.

ShowBotiXX hat sich auf mobile Service-Roboter spezialisiert, die dem Menschen in unterschiedlichsten Lebensbereichen, wie in der Pflege oder Therapie, in der Gastronomie oder als Dolmetscher zur Hand gehen können. Dabei können die Roboter an unterschiedliche Technologien, wie Sensoren oder KI-basierte Systeme angebunden werden.

Zentral ist die sogenannte proaktive Interaktion: Die Roboter sollen von sich aus auf Menschen zugehen, diese informieren, unterhalten oder Unterstützung anbieten. Im europäischen Ausland kommen die Roboter bereits mit Technologien wie Gesichtserkennung und „pay by face“ zum Einsatz.

Für einen eigenen Roboter muss man aber erst einmal recht tief in die Tasche greifen. 12.500 € ist die 1,50 Meter große Amy wert, oder monatliche 1.500 € im Servicepaket. Da die Technologien sich wahnsinnig schnell entwickeln, werden die Systeme regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht.

(mob)

Amy Corona Fachkräftemangel Gastronomie Hahnbach Helfer Humanoide Roboter JAIme KI Künstliche Intelligenz menschlich Mona Böhm Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Rainer E. Becker Remscheid Robert Wismet Roboter Rowisoft Serviceroboter ShowBotiXX Technologie

Das könnte Dich auch interessieren

22.06.2026 Gesetzgebung im Internet: Digitalminister und TH-Professor diskutieren Wie sieht die Zukunft der Gesetzgebung im Internet aus? Darüber haben der bayerische Digitalminister Dr. Fabian Mehring und Prof. Patrick Glauner von der TH Deggendorf bei einer Podiumsdiskussion in Amberg gesprochen. Der Anlass war die Verbandstagung des Bundes der Selbstständigen in Bayern. Ein zentraler Punkt der Diskussion war etwa eine Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte. Hier stimmten 17.06.2026 Chemieunfall als Übungsszenario in Hahnbach Feuerwehr, Rotes Kreuz, Berg- und Wasserwacht haben an der Max-Prechtl-Schule in Hahnbach den Ernstfall geprobt. Bei einer gemeinsamen Katastrophenschutz- und MANV-Übung – also einem Massenanfall von Verletzten – wurde ein Unfall im Chemieunterricht mit zehn verletzten Schülern simuliert. Einige Betroffene befanden sich noch im Schulgebäude, das Atemschutzträger durchsuchten. Außerdem unterstützte eine Drehleiter die angedeutete Personenrettung. 02.04.2026 KI in der Hauswirtschaft: Vortrag zum Abschluss der Abteilung Hauswirtschaft Einen Notendurchschnitt von 1,35. Den haben die 19 Absolventinnen der Abteilung Hauswirtschaft der Landwirtschaftsschule Amberg erreicht. Damit sei dieser Studiengang einer der besten, so Schulleiterin Ursula Eckl bei der Verleihung. Insgesamt haben die Studentinnen 630 Unterrichtsstunden in einem Semester absolviert. Und das in Teilzeit, um neben Berufs- und Familienleben noch studieren zu können. Statt einem 30.03.2026 Netzwerkfreunde treffen sich für KI-Event im Autohaus Rund 170 Unternehmer haben sich im Autohaus Widmann in Ebermannsdorf getroffen, um sich zu vernetzen, auszutauschen und sich über Künstliche Intelligenz zu informieren. Beim Netzwerktreffen der Netzwerk Freunde sei dieses Thema wichtig gewesen. Denn in sich einer ständig wandelnden digitalen Welt würde man heute Abend etwas lesen, was morgen schon wieder alt sei, meint der