Do., 13.07.2023 , 14:31 Uhr

Waldsassen

Infos zum kommunalen Wärmeplan

Städte und Kommunen sollen in den kommenden Jahren CO2-neutral werden. Ein erstellter Leitfaden soll ihnen dabei helfen, die richtigen Schritte in diese CO2-neutrale Zukunft zu machen.

Der Gesetzgeber sieht für die kommenden Jahre vor, dass Städte und Kommunen einen Wärmeplan erstellen müssen. Je nach Größe der Kommune ist bis 2028 dafür Zeit. Zumindest nach dem jetzigen Gesetzentwurf. Dieser soll im Herbst verabschiedet werden.

Damit die Kommunen nicht alleine gelassen werden, wurde ein Leitfaden erstellt, der in Waldsassen präsentiert wurde. Die Kommunen müssen erst Daten sammeln, um zu wissen, wie viel Energie verbraucht wird. Dann wird analysiert, welche Möglichkeiten es vor Ort gibt, um einen optimalen Mix vornehmlich aus regenerativen Energien zu bekommen.

Organisiert hat die Veranstaltung das etz Weiden, das Bürger und Kommunen in puncto Energie berät.

(tb)

Energie Energiewende Gunnar Maaß Klima kommunale Wärmeplanung Matthias Rösch Oberpfalz Oberpfalz TV OTV regerative Energien ThomasWencker Umwelt Waldsassen

Das könnte Dich auch interessieren

18.03.2026 „Faszination Wildkräuter“ – Vorstellung eines neuen Buches „Faszination Wildkräuter“. So heißt das neue Buch, das Cornelia Müller und das Referenzteam der Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum der Abtei Waldsassen vorgestellt haben. Die 18 Autoren haben in 23 Kapiteln ihr Wissen rund um das Thema Wildkräuter gesammelt. In dem Buch finden sich Heilanwendungen, Tipps und Rezepte. Diese durften die Gäste direkt selbst probieren. Das 17.03.2026 Kommunale Wärmeplanung in Tirschenreuth Ein Verbot für das Heizen mit fossilen Brennstoffen tritt ab 2045 in Kraft. Auch für die Stadt Tirschenreuth. Das Thema der kommunalen Wärmeplanung ist allerdings komplex und nicht jedem Bürger bekannt. Daher hat die Stadt, gemeinsam mit dem Unternehmen Spectrum, die Bürger zu einer ersten Infoveranstaltung eingeladen. Diese wurde von der Stadt Tirschenreuth beauftragt, die 18.02.2026 Bachforelleneier sollen Flussperlmuschel retten Das Interreg-Projekt „GLOBALMUS“ ist groß angelegt. Im Rahmen dieses Projekts fließen jetzt in den kommenden 3 Jahren rund 712.000 Euro in die Region, um die Zahl der Flussperlmuscheln wieder zu erhöhen. Die Partner des Projekts sind auf bayerischer Seite der Naturpark Steinwald, der Landschaftspflegeverband Tirschenreuth und die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises. Auf tschechischer Seite sind 13.02.2026 Bundesumweltminister vor Ort: Bitte auf mehr Ausnahmen bei Entnahmen Nach Angaben der Teichwirte können die wirtschaftlichen Einbußen durch den Otter in einzelnen Betrieben bis zu 90 Prozent betragen. Landrat Roland Grillmeier verweist darauf, dass rund die Hälfte aller in Bayern gemeldeten Fischotterschäden aus der Oberpfalz stammen. Grillmeier rief die Teichwirte erneut dazu auf, sich am engmaschigen Monitoring zu beteiligen, um verlässliche Bestandszahlen zu erhalten. In