PE-Laseretiketten für Laserdrucker überzeugen auch durch eine hohe Druckschärfe, ihre Temperaturbeständigkeit und eine ausgezeichnete Haftkraft. Dies belegt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik.
Hinzu kommt: 78 Prozent der von den Studienautoren befragten Industrieunternehmen nutzen Laseretiketten als primäre Kennzeichnungslösung, da sie im Vergleich zu Tintenstrahletiketten eine deutlich höhere Abriebfestigkeit bieten.
Besonders in Produktionslinien, in denen die Etiketten mechanischer Belastung ausgesetzt sind, ist genau diese Robustheit entscheidend. Dies ist zum Beispiel beim Etikettieren von Bauteilen, Werkzeugen oder Maschinen der Fall, die rauen Bedingungen ausgesetzt sind.
PE-Laseretiketten für Laserdrucker werden insbesondere zur Kennzeichnung von Verpackungen, Gitterboxen oder Paletten verwendet. Zudem dienen sie auch als Typenschilder für industrielle Anlagen und Maschinen.
Wieso PE-Laseretiketten dabei besonders für Anwendungen in rauen Umgebungen ideal geeignet sind und eine zuverlässige Barcode- und QR-Code-Lesbarkeit bieten, verdeutlichen die folgenden Vorteile:
PE-Laseretiketten bieten gegenüber herkömmlichen Varianten zahlreiche Vorteile. Denn normale Laseretiketten bestehen oft aus Papier und sind in erster Linie für den Innenbereich beziehungsweise für nicht oder kaum herausfordernde Anforderungen gedacht.
Demgegenüber handelt es sich bei PE-Etiketten um wasserabweisende Folienetiketten, die für anspruchsvollere Anwendungen entwickelt wurden. Das spiegelt sich letztendlich auch primär durch eine hohe Beständigkeit, eine größere Flexibilität und eine Materialzusammensetzung aus besonders robusten Komponenten wider.
In der Logistik und in der industriellen Fertigung müssen Etiketten, die zuverlässig lesbar bleiben sollen, vielen verschiedenen Einflüssen trotzen. Im Fokus stehen hierbei vor allem Gegebenheiten wie Transportwege, Witterungseinflüsse oder Lagerbedingungen.
Laut einer Untersuchung der GS1 Germany für den jährlich erscheinenden Kennzeichnungsreport 2023 führen beschädigte oder unlesbare Etiketten jährlich zu Prozessstörungen, die Unternehmen durchschnittlich etwa 2,4 Prozent ihres Logistikbudgets kosten.
Laseretiketten aus Polyethylen minimieren dieses Risiko nachhaltig, da sie weder verschmieren noch durch Feuchtigkeit beeinträchtigt werden. Untersuchungen des TÜV Rheinland bestätigen zudem, dass PE-Laseretiketten selbst nach 72 Stunden in feuchter Umgebung ihre Haftkraft vollständig behalten.
Neben der Materialbeständigkeit gefallen PE-Laseretiketten auch durch ihre Kompatibilität mit gängigen Laserdruckern, was eine kosteneffiziente und schnelle Etikettenproduktion ermöglicht.
Unternehmen profitieren diesbezüglich von einer hohen Druckqualität, die sowohl bezüglich kleinen Barcodes als auch komplexen QR-Codes eine zuverlässige Scanbarkeit sicherstellt.
Zudem lassen sich PE-Laseretiketten problemlos in bestehende ERP- oder Lagerverwaltungssysteme integrieren. Gerade für Industrie-, Produktions- und Logistikunternehmen stellt dies einen eminent wichtigen Umstand dar, da dies einen zuverlässigen und schnellen Zugriff auf Produkte oder eingelagerte Waren gewährleistet.
PE-Laseretiketten bieten Industrie-, Produktions- und Logistikunternehmen eine zuverlässige, langlebige und wirtschaftliche Lösung für anspruchsvolle Kennzeichnungsaufgaben. Studien belegen ihre überdurchschnittliche Haltbarkeit, ihre hohe Lesbarkeit und ihre Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen.
In Zeiten zunehmender Automatisierung und digitaler Rückverfolgbarkeit sind robuste Etiketten unverzichtbar, um Prozesssicherheit und Effizienz in Industrie-, Produktions- und Logistikunternehmen zu unterstützen sowie zu gewährleisten.
PE-Laseretiketten erfüllen diese Anforderungen in ganz besonderem Maße und haben sich daher als bevorzugte Wahl für den Einsatz in Industrie-, Produktions- und Logistikunternehmen etabliert.
(exB)