Der FC Amberg war in der ersten Halbzeit das klar bessere Team, führte durch Lieder früh (5.), ließ dann aber zu viele Chancen ungenutzt. Per Eigentor (44.) glich der Sportclub noch vor der Pause aus und riss dann das Spiel nach dem Seitenwechsel an sich. Amberg konnte in keinster Weise an die erste Hälfte anknüpfen und bekam von Luhe-Wildenau die Grenzen aufgezeigt. Am Ende gewann der Sportclub nicht unverdient mit 3:1. Zu allem Überfluss verletzte sich außerdem noch Ambergs Kapitän Weidner vermutlich schwer am Knie.