Do., 04.04.2024 , 00:20 Uhr

Amberg

Bombenfund in Amberg

Update 3:50 Uhr: Witterung ist Grund für Einsatz-Unterbrechung

Der Grund für die Einsatzunterbrechung ist die nasse Witterung, wie Polizist Dominik Lehmeier nach der Einsatzbesprechung bekannt gab. Durch den Regen ist das Erdreich der Grube so aufgeweicht, dass Erde nachzurutschen droht und damit keine gefahrlose Entschärfung möglich ist. Oberbürgermeister Michael Cerny und das BRK informierten die evakuierten Anwohner in der Trimaxhalle über diese Entwicklung. Die Entschärfung kann laut Lehmeier wohl voraussichtlich am Donnerstagvormittag beendet werden.

Update 3:10 Uhr: Entschärfung der zweiten Bombe abgebrochen

Um 3:02 Uhr mussten die Einsatzkräfte die Entschärfung der zweiten Fliegerbombe abbrechen. Die Gründe sind bislang noch nicht bekannt. Die Evakuierung der knapp 500 Menschen bleibt bestehen. Es folgt eine Einsatzbesprechung.

Update 1:14 Uhr: Erste Fliegerbombe entschärft

Die erste von zwei Bomben ist entschärft. Nach einer rund zweistündigen Evakuierungsphase begannen die Spezialisten um 0:20 Uhr mit der Entschärfung der ersten, 500 kg schweren Fliegerbombe. Um Punkt 1 Uhr wurde dann der erste Erfolg vermeldet. Jetzt wird die Bombe verladen und die Entschärfung der zweiten Bombe vorbereitet.

Erstmeldung – 22:15 Uhr:

Bombenfund in Amberg. Auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs der Luitpoldhütte sind heute Abend zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Laut Integrierter Leitstelle sind Sprengkommando und Polizei vor Ort. Eine Bombe muss demnach noch heute entschärft werden.

Es laufen Evakuierungsmaßnahmen von 500 Menschen im betroffenen Radius.

Alle weiteren Informationen folgen in Kürze an dieser Stelle und morgen natürlich ausführlich im Magazin.

(az/mz)

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