Der Fischzug steuerte in diesem Jahr 6 Gaststätten und Cafés an, wo gesprochen und getrunken werden durfte. Während des Marschs zu diesen Stationen ist das Sprechen aber strengstens verboten. Verstößt einer gegen diese Regel, dann muss er Strafe zahlen. In diesem Fall ist es aber eine Strafe für den guten Zweck. Das Geld, das so gesammelt wird, kommt nämlich der Kinder- und Jugendarbeit der Knappnesia zugute.
Für die Mitglieder der Faschingsgesellschaft ist nach dem Faschingstreiben und dem abschließenden Fischzug erst einmal Ruhe angesagt. Im Frühjahr oder Sommer beginnt dann aber das Training für die Tanzgarde wieder – für die nächste Faschingssaison.
(tb)