Es wäre schön, wenn die Krummennaaber auch so denken würden, so Bürgermeisterin Marion Höcht. Es kämen größtenteils nur Auswärtige in den Dorfladen und weniger die Einwohner von Krummennaab selbst. Der Dorfladen schreibe deshalb noch lange keine schwarze Null, obwohl alles passe: das Angebot, die Preise, das Personal. Vielleicht, meint sie, hänge dies mit der Konkurrenz durch die 4 Discounter im nahe gelegenen Erbendorf zusammen.
Höcht hofft, dass sich der Zuspruch der Krummennaaber in den kommenden Jahren bessert. Die Essensangebote seien beispielsweise erweitert und auch eine Frühstückskarte sei eingeführt worden. Ansonsten würden den Verantwortlichen die Ideen langsam ausgehen, wie man die Einheimischen dazu bringen könnte, den Dorfladen häufiger zu besuchen.
(tb)