Mo., 03.08.2026 , 15:55 Uhr

Die Kurznachrichten vom 03.08.2026

**Aperol im Gottesdienst: Ein ungewöhnliches Format mit Erfolg*Markus Löw ist der Sieger des 14. Minigolf Turniers in Bad Neualbenreuth*„Vom breiten Spektrum des Lebens“ – Dollhopf eröffnet Fotoausstellung in Amberg*Kabarett und Musik „aus der Raucherpause“ – Nowak beim Kultursommer in Schwandorf**

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04.08.2026 00:44 Min Theater von Kindern für Kinder: „Urmel“ in Süß Ein Theater von Kindern für Kinder: Die Kindertheatergruppe des Theatervereins Süß hat am Sportplatz das Stück „Urmel“ nach Julia Jung aufgeführt. Jüngster Darsteller war der achtjährige Tobias Bugera, der die Hauptrolle übernahm, während der älteste Mitspieler, Gerald Schüller, mit 76 Jahren als Eisberg auf der Bühne stand. Rund 800 Zuschauer besuchten die insgesamt vier Vorstellungen. 04.08.2026 00:31 Min So sieht das Paradies aus: Kinder gestalten Keramikstücke Das Projekt „Garten Eden“ im Keramikmuseum Weiden ist abgeschlossen. 19 Kinder der Clausnitzer- und Gerhardinger-Grundschule haben sich über acht Wochen mit ihren eigenen Vorstellungen vom Paradies beschäftigt und inspiriert von den Keramiken im Museum eigene Stücke gestaltet. Im Innenhof des Waldsassener Kastens wurden die Arbeiten nun präsentiert. Entstanden ist das Projekt im Rahmen der vom 03.08.2026 00:35 Min Kabarett und Musik „aus der Raucherpause“ - Nowak beim Kultursommer in Schwandorf „Die Nowak und die Leute aus der Raucherpause“ beim Kultursommer Open Air in Schwandorf. Die Nowak ist die Kunstfigur der in Regensburg lebenden Künstlerin Rebekka Maier. Ihre Band „Die Leute aus der Raucherpause“ begleitet ihre Musik und ihre Kabarett-Elemente. Maier wurde 2018 unter anderem mit dem Rio-Reiser-Songpreis ausgezeichnet, ihre Texte sind geprägt von Sarkasmus und 03.08.2026 00:45 Min „Vom breiten Spektrum des Lebens“ – Dollhopf eröffnet Fotoausstellung in Amberg In der Stadtgalerie Alte Feuerwache in Amberg hat der Amberger Künstler und Fotodesigner Gerd Dollhopf seine Ausstellung „Im breiten Spektrum des Lebens“ eröffnet. In mehr als 60 Fotografien aus den Jahren 1982 bis 2025 zeigt Dollhopf nicht nur die eigene Entwicklung, sondern stellt vor allem die unterschiedliche Lebensrealität der Porträtierten Menschen dar. Die Serien reichen