Mo., 09.02.2026 , 14:03 Uhr

Tirschenreuth

Ehemalige Umweltministerin Steffi Lemke beim Projekt „Wilde Weiden Waldnaabaue“


Die ehemalige Umweltministerin Steffi Lemke hat das Projekt „Wilde Weiden Waldnaabaue“ in Tirschenreuth besucht. Das Projekt lässt entlang der Waldnaab Rinder und Wasserbüffel ganzjährig auf großen Flächen grasen, um die Natur offen zu halten.
Besonders ist es, weil so ohne Maschinen eine seltene, natürliche Auenlandschaft entsteht, in der viele Tiere und Pflanzen wieder Platz finden. Lemke wurde von Laura Weber, Mitglied des Bayerischen Landtages, und dem Grünen Landratskandidaten Josef Schmidt begleitet.

(lb / Kamera: Gustl Beer)

Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Rinder Steffi Lemke tirschenreuth Umweltministerin Wasserbüffel weiden Wilde Weiden Waldnaabaue

Das könnte Dich auch interessieren

26.03.2026 00:28 Min Frühjahrsaktion im Fischhofpark Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die alljährliche Frühjahrs- Putz und Aufräumaktion des Förderverein Fischhofpark e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Tirschenreuth. Freiwillige Helfer haben mit angepackt, um den Fischhofpark in Tirschenreuth wieder auf Vordermann zu bringen. Auch dieses Jahr können sich die Menschen aus Tirschenreuth und Umgebung auf vielfältige Veranstaltungen im 19.03.2026 00:24 Min Sport-Gala der Turngemeinschaft Tirschenreuth Unter dem Motto TG-Funpark, hatte die Turngemeinschaft Tirschenreuth alle Sportbegeisterten zur Sport-Gala eingeladen. Mit der Eltern-Kind-Gruppe, einer Step-Aerobic-Gruppe oder den Leistungsturnerinnen und Leistungsturnern präsentierte die Turngemeinschaft ihr großes Vereinsangebot. In den Programmpausen sorgte die Live-Band Tonix für Unterhaltung. (hp / Kamera: Peter Nickl)   08.03.2026 01:22 Min Zusammenfassung von Thomas Bärthlein über die Landratswahl im Landkreis Tirschenreuth 19.02.2026 00:27 Min Garagenbrand in Tirschenreuth Heute Vormittag war die Garage eines 64-jährigen Mannes aus Tirschenreuth in Brand geraten. Die Garage und ein darinstehender Oldtimer wurden stark beschädigt. Auf das Wohnhaus haben die Flammen nicht übergegriffen. Die Löscharbeiten gestalteten sich wegen der besonderen Deckenkonstruktion schwierig. Der Schaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Brandursache