Di., 11.05.2021 , 09:17 Uhr

Heute vor 25 Jahren: Bohrungen bei der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg

Während heute kein Rauch mehr aus den Kaminen steigt – ging es in der Vergangenheit jedoch in der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg heiß her. Und das nicht nur wegen der Arbeitstemperatur im laufenden Betrieb – sondern auch wegen der Arbeiterkämpfe zum Erhalt der Maxhütte. Vor 25 Jahren befeuerte etwas das Thema Maxhütte zusätzlich. Denn beim Schlackenberg der Maxhütte hatten Bohrungen begonnen. Mehr dazu jetzt in unserer Rubrik „Heute vor 25 Jahren“.

Berg Bohrungen Giftmülldeponie Heute vor 25 Jahren Maxhütte Mülldeponie Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Schlackenberg Sorge Sulzbach-Rosenberg

Das könnte Dich auch interessieren

04.09.2025 04:15 Min Insolvenzverwalter Jochen Zaremba zu Rohrwerk Maxhütte-Insolvenz Der zuständige Insolvenzverwalter, Jochen Zaremba, hat sich im Gespräch mit OTV-Moderator Alexander Christl zur Insolvenz des Rohrwerks Maxhütte geäußert. 26.06.2025 03:01 Min Die Kurznachrichten vom 26.06.2025 ** Rohrwerk Maxhütte erneut Insolvent * Hightech-Strahlentherapie in Weiden: Klinikum wird Schulungs- und Referenzzentrum * Sechs neue W³-Wissensträger von der gfi zertifiziert * Programmvorstellung: 18. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg im ACC ** 26.06.2025 00:57 Min Rohrwerk Maxhütte erneut Insolvent Das Rohrwerk Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg hat erneut Insolvenz angemeldet – zum dritten Mal seit 2021. Am gestrigen Mittwoch habe man beim Amtsgericht Amberg einen Antrag auf Einleitung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens gestellt, heißt es in einem Schreiben an Kunden und Lieferanten, das OTV vorliegt. Die Zahlungsfähigkeit sei aber durch das Insolvenzgeld gesichert, der Geschäftsbetrieb laufe ohne 22.04.2026 04:01 Min "Gewalt LOS werden" – Hilfe für Betroffene von häuslicher Gewalt Es ist Gewalt, die meist hinter verschlossenen Türen passiert – die aber trotzdem keine Privatsache ist: Häusliche Gewalt. Rund 267.000 Fälle hat die Polizei 2024 in Deutschland verzeichnet. Diese Zahlen steigen momentan stark. 2024 gab es rund 18% mehr Opfer als 2020 – wobei die angezeigten Fälle nur die Spitze des Eisbergs sind. Denn laut