Do., 23.02.2017 , 14:54 Uhr

Martin Luther aus katholischer Sicht

Pater Jeremias Kiesel hat in Weiden über Martin Luther aus katholischer Sicht referiert. Der Seelsorger aus Erfurt ist wie Martin Luther auch Augustinermönch und gab eine persönliche Einschätzung des Luther-Bildes ab. Er erklärte unter anderem, dass vieles, gegen das sich Luther damals wandte, überhaupt nie katholisch gewesen sei. Zum Beispiel der Ablassverkauf. Pater Jeremias sprach sich leidenschaftlich für die Ökumene aus.

(mk / VR: Sitter)

Ablass Augustiner Eremit Jeremias Kiesel Martin Luther Martin Schalling Haus Mönch Oberpfalz Oberpfalz TV Ökumene OTV Pater Reformation Vortrag

Das könnte Dich auch interessieren

19.03.2026 00:31 Min TenneT - Das Stromnetz der Zukunft Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hatte zur fünften Informationsveranstaltung in das Erdkabelinformationszentrum Weiden eingeladen. Mit einem Legomodell und interaktiven Ausstellungen veranschaulichten die Organisatoren den Teilnehmern das zukünftige Stromnetz der Oberpfalz und die Rolle von TenneT bei der Stromversorgung. In einer abschließenden Fragerunde diskutierten die Besucher mit den Vertretern von Wirtschaft und Industrie Anforderungen für die zukünftige Energieversorgung. 17.03.2026 00:32 Min Die Gewerkschaft Ver.di Oberpfalz wird 25 Jahre alt Die Gewerkschaft ver.di in der Oberpfalz hat ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. ver.di vertritt in der Oberpfalz rund 21.000 Mitglieder. Bei einem Pressegespräch hat Bezirksgeschäftsführer Alexander Gröbner auf die vergangenen Aktionen zurückgeblickt. Die Gewerkschaft habe viel erreicht, stehe aber auch künftig vor großen Herausforderungen, so Gröbner. Unter anderem kämpft ver.di aktuell für eine bessere Bezahlung von 10.03.2026 01:46 Min Die Kurznachrichten vom 10.03.2026 ** AOK-Beschäftigte im Warnstreik für höhere Löhne * Weltfrauentag in Weiden, Bündnisse warnen vor Sexismus und rechter Gewalt * Kooperationsvereinbarung zwischen Centrum Bavaria Bohemia und Bund Naturschutz ** 10.03.2026 00:34 Min Weltfrauentag in Weiden, Bündnisse warnen vor Sexismus und rechter Gewalt Zum Weltfrauentag sind Amnesty International, Weiden ist Bunt, Omas gegen Rechts und das Bündnis für Frauenrechte in Weiden zusammen gekommen und haben auf die Ungleichbehandlung von Frauen aufmerksam gemacht. Sie betonten, dass Frauen in politischen Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert sind. Sie warnten aber auch vor Gewalt gegen Frauen sowie vor alltäglichem Sexismus. Ebenso kritisierten die