In Weiden sprach sie die wichtigen Themen an, die zurzeit die Justiz beschäftigen. So werde auch Künstliche Intelligenz in der Justiz eingeführt, sodass auch gewisse Arbeitsabläufe erleichtert werden könnten.
In puncto Überlastung der Gerichte sagte sie, dass man sich nicht unbedingt an den Zahlen der Verfahren orientieren solle. Nicht nur die Welt, sondern auch die Verfahren am Gericht seien komplexer geworden, was gleichzeitig auch mehr Arbeit bedeute.
Weidens Landgerichtspräsident Josef Weidensteiner hat beim Termin auch eine Personalie bekanntgegeben. Markus Fillinger, der zurzeit noch Direktor am Amtsgericht Tirschenreuth ist, kehrt als stellvertretender Landgerichtspräsident nach Weiden zurück.
(tb)