Di., 02.10.2012 , 12:23 Uhr

Oberpfälzer gewinnen E.ON Kulturpreis 2011

E.ON Bayern und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben am Donnerstagabend in Straubing den Kulturpreis Bayern 2011 verliehen. Unter den Gewinnern waren auch zwei Nordoberpfälzer. Der Weidener Künstler Wolfgang Herzer und der Amberger HAW-Absolvent Ulrich Wasmuth haben gestern in einem grandiosen Festakt den E.ON-Kulturpreis entgegen genommen.

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft Bayernwerk Carmina Burana Forschung und Kunst Gerhard Beer Kulturpreis 2011 Kulturpreis E.ON Bayern Kulturpreisverleihung Kunstszene Bayerns und Böhmens Münchner Philharmoniker O-Ton: Wolfgang Herzer. Begründer Kunstverein Weiden Oberpfalz OTV Oberpfalz TV Oberpfälzer Preis. Hochschule Amberg-Weiden Preisträger Straubing. Wolfgang Herzer Tatort-Schauspieler Miroslav Nemec Thomas Barth. Vorstandsvorsitzender E.ON Bayern Ulrich Wasmuth aus Amberg weiden Weidener Kunstvereins Wolfgang Heubisch

Das könnte Dich auch interessieren

08.03.2026 02:40 Min Zusammenfassung von Gerhard Beer über die Kommunalwahl in Weiden 08.03.2026 01:56 Min Gerhard Beer im Gespräch mit Benjamin Zeitler (CSU) nach der Auszählung in Weiden 17.02.2026 01:43 Min Werben um den Wähler Zig tausende von Euros geben die Parteien für den Wahlkampf aus. Auch jetzt vor der Kommunalwahl in Bayern klingeln die Kassen. Die Parteien und Kandidaten lassen es sich was kosten, die Wähler mit Giveaways zu beschenken – von Gummibärchen, über Fußbälle und Topfpflanzen bis hin zu Zahnbürsten und Kondomen. Hintergrund ist, dass eine positive Stimmung 31.03.2026 03:44 Min Gustav-von-Schlör-Schule: Schüler wollen History Award gewinnen Eine Geschichtsklasse der Weidener Gustav-von-Schlör-Schule ist im Rennen um den History Award des History Channels dabei. Das Thema des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr „Sei ein Mensch“. In einem knapp 8-minütigen Filmbeitrag haben die Schüler der Klasse mehrere kurze Beiträge in einer Art Collage zusammengeschnitten. Das Thema sei schwierig gewesen, so Lehrer Andreas Straub. Die