Obstbäume unterscheiden sich nicht nur in der Obstsorte, sondern auch in ihrer Größe. Der sogenannte Hochstamm erreicht eine Wuchshöhe und -breite von bis zu acht Metern. Er trägt nicht nur mehr Früchte, sondern eignet sich auch sehr gut als Schattenspender im Sommer.
Buschbäume werden dagegen nur bis zu vier Meter hoch und können deutlich leichter geerntet werden.
Säulenobst wächst schmaler in die Höhe und eignet sich daher gut für kleinere Gärten. Zwergobst kann sogar in Töpfen gehalten werden und wird nur bis zu zwei Meter groß.
Wem eine Hecke zu langweilig ist, kann zu Spalierobst greifen. Es wird in die Länge gezogen und wirkt als Sichtschutz, während es von oben bis unten Früchte trägt.
Alle Baumgrößen sind in den unterschiedlichsten Sorten erhältlich, von Birnen und Äpfeln über Zwetschgen und Marillen.
(hp)