Herausfinden wer man ist und seinen Platz in der Welt finden. Damit muss sich der 20-jährige Joachim herumschlagen. An der Schauspielschule Falkenberg in München angenommen lässt er alles zurück und zieht zu seinen Großeltern. Seine Oma, die früher selbst eine Schauspielerin war, bezeichnet diesen beruf als nervenaufreibend und demütigend.
Joachim lässt sich aber weder von den skurrilen Ritualen seiner Großeltern und den fragwürdigen Übungen in der Schule nicht von seinem Vorhaben abbringen. Allerdings läuft es dort nicht so gut, bis eine Lehrerin ihm sagt, er soll einen echten Schmerz benutzen und die Lücke in sich finden.
Mit dieser Thematik befasst Joachim sich intensiv und hängt sich in seine Schauspielausbildung rein. Während er sich auf der Bühne Herausforderungen stellt, merkt er auch, dass die Beziehungen innerhalb seiner Familie Raum für Überraschungen und Erkenntnisse bieten.
Die Tragikomödie „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff und soll die eigene Geschichte des Autors erzählen. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und startet ab morgen in den Oberpfälzer Kinos.
(km)