Der neue Fall beginnt auf einem Golfplatz. Dort wird der örtliche Steckerlfischkönig tot aufgefunden. Franz und Rudi nehmen die Ermittlungen auf und geraten dabei mitten in den Konflikt zweier verfeindeter Volksfestclans. Mehrere mögliche Motive und Verdächtige machen den Fall zunehmend kompliziert.
Doch wie bei den Eberhofer-Krimis üblich, spielt sich nicht alles rund um die eigentlichen Ermittlungen ab. Auch privat verändert sich einiges. Susi, Franz’ Partnerin, will Bürgermeisterin von Niederkaltenkirchen werden und sorgt damit für Bewegung im Familienalltag. Ihr gemeinsamer Sohn Paul entdeckt außerdem seine Begeisterung fürs Ballett und möchte ein Tütü tragen.
Damit verbindet „Steckerlfischfiasko“ erneut Kriminalgeschichte, Familienleben und den bekannten bayerischen Humor der Reihe. Gerade das Zusammenspiel der vertrauten Figuren gehört seit Jahren zum Erfolgsrezept der Eberhofer-Filme.
„Steckerlfischfiasko“ ist ab Donnerstag in den Oberpfälzer Kinos zu sehen.
(lb)