So., 06.03.2016 , 03:15 Uhr

Wandel und Trends in der Bestattungskultur

Nichts im Leben ist so gewiss wie die Erkenntnis, dass wir sterben müssen. Trotzdem spielt der Tod im Alltag unserer modernen westlichen Gesellschaft kaum eine Rolle. Er wird weitestgehend verdrängt. Doch spätestens dann, wenn ein Familienmitglied oder ein Freund stirbt, müssen wir uns mit der Frage auseinandersetzen: Was tun im Todesfall?

Ein Bestatter wie Wolfgang Dobler aus Weiden hilft bei organisatorischen Aufgaben, beim Gestalten der Zeitungsanzeigen und des Sterbebildes sowie bei der Bestattung. Das Berufsfeld reicht von der Überführung der Leiche vom Sterbeort, gegebenenfalls auch die Bergung, etwa nach Unfällen, über die hygienische Totenversorgung, kosmetische Behandlung und Einkleidung, Einbettung in einen Sarg bis zum gesamten Arrangement einer Bestattung mit einer kirchlichen oder weltlichen Trauerfeier und der Beisetzung von Sarg oder Urne.

Zudem werden die Hinterbliebenen bei Behördenwegen, Überführungen und Erledigungen beraten und unterstützt. Bestatter nehmen heute teilweise wieder die Aufgabe des traditionellen Totengräbers wahr. (ts)

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