Mi., 10.10.2018 , 15:30 Uhr

Warnstreik der Zivilbeschäftigten hält an

Es sind unruhige Tage an den Truppenübungsplätzen Hohenfels, Vilseck und Grafenwöhr. Die Zivilbeschäftigten der US-Armee streikten. Der Grund: Die Tarifverhandlungen laufen schlecht. Von Reallohnverlust ist nach dem ersten Angebot die Rede. Heute Morgen war der Streikschwerpunkt in Grafenwöhr. (tb)

Dieter Gebhardt Grafenwoehr Kathrin Birner Lohnverhandlungen Martin Möschter Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Silvia Seitz Truppenübungsplatz Grafenwöhr US-Armee Warnstreik Zivilbeschäftigte

Das könnte Dich auch interessieren

18.02.2026 00:30 Min Warnstreik der ortsansässigen Beschäftigten der US Army in der Oberpfalz Heute Morgen haben mehr als 600 ortsansässige Beschäftigte der US-Army in Hohenfels und Grafenwöhr gestreikt. Die Gewerkschaft ver.di fordert zwei Euro mehr pro Stunde bei einer Laufzeit von zwölf Monaten für alle Beschäftigten und Auszubildenden und erwartet in der nächsten Verhandlungsrunde ein Angebot der Arbeitgeber. Die Tarifverhandlungen betreffen bundesweit rund 3.000 Beschäftigte und werden Anfang 18.02.2026 01:51 Min Die Kurznachrichten vom 18.02.2026 ** Warnstreik der ortsansässigen Beschäftigten der US Army in der Oberpfalz * Aktionsbündnis Walderhalt in Weiding * Eine französische Künstlerin zeichnet Weiden ** 11.12.2025 03:41 Min Militärdrohnen-Piloten kämpfen um den Titel: Best Drone Warfighter Competition Mittlerweile gehören Drohnen in nahezu jeder NATO-Einheit zur Standardausrüstung. Besonders Aufklärungsdrohnen entwickeln sich rasant zu einem der wichtigsten Werkzeuge moderner Gefechtsführung: leicht, günstig, flexibel einsetzbar – und je nach Modell mit leistungsstarken Zoom-, Wärmebild- oder Nachtsichtkameras ausgerüstet. Noch kleiner und schneller sind die sogenannten FPV-Drohnen, die meist nur eine kurze Akkulaufzeit haben, dafür aber in 22.06.2026 03:45 Min Erhöhte PFAS-Werte am Truppenübungsplatz Grafenwöhr sorgen für Fragen Im Thumbach bei Kirchenthumbach wurden deutlich erhöhte PFAS-Werte gemessen. Die Konzentration dieser sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ überschreitet den zulässigen Höchstwert bereits wenige Kilometer nach der Quelle um das Dreifache. PFAS stehen unter Verdacht, Krebs und Leberschäden zu verursachen. Naturschützer, Anwohner und weitere Stellen fordern nun mehr Aufklärung über die Ursachen. Angelverbot bei der Army Besonders im Fokus