Mi., 04.03.2026 , 17:29 Uhr

Amberg

Siemens investiert kräftig in die Zukunft

Bis 2030 will Siemens am Standort Amberg eine „intelligente Fabrik für den Geschäftsbereich Smart Infrastructure“ bauen. Für diesen Neubau nimmt das Unternehmen rund 200 Millionen Euro in die Hand.

Laut Standortleiter Hans-Peter Scharl will Siemens damit den steigenden Bedarf an elektronischen High-Tech-Produkten decken und die Flexibilität in der Produktion erhöhen. Für Oberbürgermeister Michael Cerny sind diese Pläne ein klares Bekenntnis zum Standort Amberg. Dies sei sehr wichtig, weil damit auch die Arbeitsplätze in der Stadt erhalten bleiben, sagte er im OTV-Interview. Siemens hat am Standort Amberg rund 4.500 Mitarbeiter.

(tb)

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04.03.2026 Siemens investiert über 200 Millionen Euro in die Zukunftsfabrik Amberg! Offizielle Pressemitteilung von Siemens: Siemens plant eine umfassende Erneuerung am Produktions- und Entwicklungsstandort Amberg. Bis 2030 entsteht dort eine intelligente Fabrik für den Geschäftsbereich Smart Infrastructure. Damit möchte Siemens den steigenden Bedarf an elektronischen High-Tech-Produkten decken und künftig die Flexibilität in der Produktion erhöhen. Für den Neubau investiert Siemens rund 200 Millionen Euro. Zudem sind 13.02.2026 13 Forderungen an die Stadt: Amberg-Initiativen schreiben vor der Wahl offenen Brief Gleichzeitig betonen die Initiatoren, dass in Amberg bereits zahlreiche nachhaltige Projekte angestoßen wurden – etwa die „Grüne Hausnummer“, die ihrer Ansicht nach jedoch wieder eingeschlafen sei. Besonders der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen müsse deutlich schneller vorangehen. Die OB-Kandidaten, die sich dazu geäußert haben, bewerten das Thema unterschiedlich. Tobias Winter (Die Linke) kritisiert, dass vor allem in 09.12.2025 Richtfest: Klinikum St. Marien investiert 70 Millionen Euro in neue OP-Säle Das Klinikum St. Marien in Amberg hat das Richtfest für vier neue Operationssäle gefeiert. Die Fertigstellung des neuen OP-Trakts ist bis spätestens 2029 geplant. Die Investitionskosten belaufen sich derzeit auf rund 70 Millionen Euro, etwa 25 Millionen Euro mehr als ursprünglich vorgesehen. Rund 80 Prozent der Finanzierung übernimmt der Freistaat Bayern, der Rest wird von 31.10.2025 Digitalisierung in Amberg schreitet voran Die Digitalisierung ist in den vergangenen Jahren in der Stadtverwaltung von Amberg sehr gut vorangetrieben worden. So lautete das Fazit bei der Bürgerversammlung im Saal der Amberger Stadtwerke. Viele Amberger nutzen den digitalen Bürgerservice, so Oberbürgermeister Michael Cerny. Bis Ende des Jahres soll das neue Amberger Bürgerbüro seine Pforten öffnen. An deren Mitarbeiter könnten sich