Do., 13.01.2022 , 09:41 Uhr

Teublitz

Spielplatz wieder geöffnet

Der Spielplatz in der Lilienthalstraße, im Teublitzer Stadtteil Katzdorf, wurde erneuert und für die Kinder freigegeben. Das Highlight ist die Weltneuheit „Cliff Rider“. Das Spielgerät vermittelt das Gefühl, als würde man von einer Klippe springen.

In der Zeit „zwischen den Jahren“, von Dezember 2021 bis Anfang Januar 2022, waren Mitarbeiter des städtischen Bauhofs damit beschäftigt, den Spielplatz in der Lilienthalstraße zu erneuern. Mittlerweile sind die Arbeiten abgeschlossen. Damit steht dem Spielspaß ab sofort nichts mehr im Wege. Bei besserer Witterung folgt noch eine Umzäunung des Geländes zum Schutz der Kinder vor dem Straßenverkehr.

Von den Neuerungen überzeugte sich nun auch Erster Bürgermeister Thomas Beer im Beisein von Hochbauleiter Jochen Oswald, stellvertretendem Bauhofleiter Andreas Kobler und Bauhofmitarbeiter Christoph Arndt vor Ort.

Mit den Neuerungen ist es nicht nur gelungen, den Bestand zu erhalten, sondern das Spielniveau auf ein neues Level zu heben.

Thomas Beer, Bürgermeister Teublitz

Die Kosten für die Neuerungen belaufen sich auf rund 20.000 Euro.

Im Vorfeld musste aus Altersgründen der Turm mit Rutsche, die bisherige Schaukel und das Drehkarussell entfernt werden. Als Ersatz wurden wesentlich hochwertigere Spielgeräte errichtet. Dazu zählt ein Tipi-Karussell, das zugleich inklusionsgerecht ist, eine Doppelschaukel und ein „Cliff Rider“ mit Kunststoffrutsche. Letzterer ist das neue Highlight am Spielplatz. Damit ist es Kindern im Grundschulalter möglich, sich in einer Höhe von rund 2,5 Metern von einem Turm zum anderen auf einem Stab zu schwingen.

„Der Cliff Rider hat wirklich alles für Schulkinder, die sich sowohl Nervenkitzel als auch gemeinschaftliches Spielen wünschen. Er ist spannend, er ist etwas ganz Neues und er animiert zu stundenlangem, aktiven Spielen“, so der Gerätehersteller Kompan auf seiner Website. Die Empfehlung zur Spielgerätnutzung vom Hersteller liegt bei Kindern ab 6 Jahren. Doch auch jüngere Kinder, die selbstständig auf das Gerät klettern können, sind schon im Stande, den „Cliff Rider“ zu nutzen. Jegliche neue Spielgeräte sind so ausgelegt, dass sie von Kindern genutzt werden können, die das Spielgerät auch selbst und ohne Hilfe der Eltern erklimmen können.

(Bildquelle: Thomas Stegerer, Stadt Teublitz)

(vl)

Cliff Rider Katzdorf Kinder neu Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Schutz Spielgerät Spielgeräte Teublitz Turm

Das könnte Dich auch interessieren

05.05.2026 Bücherei in neuen Räumlichkeiten Die Stadtbücherei Teublitz ist feierlich wieder geöffnet worden – sie ist jetzt an ihren neuen Standort umgezogen. Beim Tag der offenen Tür wurden die neuen Räumlichkeiten unter anderem von Pfarrer Lucas Lobmeier gesegnet. Bürgermeister Thomas Beer betonte, die Bücherei sei ein lebendiger Treffpunkt und weit mehr als ein Ort zum Bücher ausleihen. Anschließend konnten die 16.04.2026 58 Neugeborene: Baum soll mit ihnen Wachsen In Saltendorf ist der Jahrgangsbaum für die 58 neugeborenen Teublitzer sowie für die Sternenkinder des Jahres 2025 gepflanzt worden. Familien und Kinder feierten mit, enthüllten die Namensplakette und gossen gemeinsam den Baum. Erstmals wurde der Baum – eine Platane – nicht im Stadtpark, sondern an der Badestelle neben dem Spielplatz gesetzt. Bürgermeister Thomas Beer betonte 15.06.2026 Schwerer Unfall bei Teublitz Bei einem Unfall in Teublitz im Landkreis Schwandorf sind am Samstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Eine 41‑jährige SUV-Fahrerin war aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Kombi zusammen, so PI Burglengenfeld. Die 59‑jährige Fahrerin des Kombis und ihr 82‑jähriger Beifahrer verstarben noch an der Unfallstelle. Die 03.06.2026 LBV klagt gegen Windräder bei Teublitz 1,8 Prozent der Fläche Bayerns sollen bis 2023 für den Bau von Windkraftanlagen freigegeben werden. Viel Geld und Zeit mussten die Kommunen und Landkreise in Bayern in den vergangenen Jahren investieren, um Standorte für neue Windräder zu finden, die dann in einem Regionalplan festgehalten werden. Auch der Landkreis Schwandorf hat das getan. Gegen zwei solcher