Die Gewerkschaft ver.di erhöht den Druck auf die Arbeitgeber der Zivilbeschäftigten sowohl an US-Army, als auch weiteren NATO-Standorten. Zahlreiche Mitarbeiter versammelten sich zu Kundgebungen, wie hier vor der Einfahrt zum Truppenübungsplatz in Grafenwöhr. Unter dem Motto „Tarif gerecht für alle“, fordert die Gewerkschaft zwei Euro mehr pro Stunde für Beschäftigte und Auszubildende mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Heute starten die Tarifverhandlungen in eine neue Runde. Der Tarifvertrag soll dann für Standortkräfte an allen Militärstandorten in Deutschland gelten.
(es)