Pferde, Ritter, Schlachten und der mittelalterliche Alltag. Seit über 40 Jahren begeistert das Burgfestspiel „Vom Hussenkrieg“ sein Publikum.
Der geschichtliche Hintergrund:
Schon 100 Jahre vor Martin Luther erschütterten die Ideen des böhmischen Reformators Jan Hus die Mitte Europas. Auf dem Konzil von Konstanz (1415) als Ketzer verurteilt, endet Hus auf dem Scheiterhaufen. Er entfacht damit Konflikte, die in blutige Kreuzzüge und schließlich in die Hussitenkriege münden.
Im Herbst 1433 fallen die Hussiten erneut in die heutige Oberpfalz ein, plündern und morden.
Mehr als 120 Mitwirkende des Festspielvereins Neuburg vorm Wald bringen die Geschichte Neunburgs auch in diesem Jahr wieder 5 mal auf die Bühne im Neunburger Burghof.
Wir waren zur Premiere vor Ort und haben das Ensemble bei den letzten Vorbereitungen für die Premiere begleitet.
Die nächsten Termine:
Tickets gibt es hier.
(db)