Diese Art des Kennenlernens funktioniert ganz einfach. Die Jugendlichen stellen sich bei den unterschiedlichen Arbeitgebern aus der Region vor und können diesen dann auch Fragen stellen. Umgekehrt haben auch die Arbeitgeber die Gelegenheit, ihr Unternehmen, für das sie Auszubildende suchen, vorzustellen.
Laut Sabrina Obendorfer von der Arbeitsagentur waren in diesem Jahr Vertreter von 16 regionalen Unternehmen im Beruflichen Schulzentrum vor Ort – 4 Mal so viel als vor 2 Jahren, als das Speed-Dating das 1. Mal durchgeführt worden ist.
Die Rückmeldungen der vergangenen 2 Jahre seien an der Schule sehr gut gewesen, so Martin Grill, der im Beruflichen Schulzentrum Koordinator im Bereich Berufsintegration ist. Einige Schüler hätten hier beim Speed-Dating tatsächlich ihre spätere Praktikumsstelle gefunden.
Für das kommende Jahr planen die Verantwortlichen die 4. Ausgabe des Speed-Datings.
(tb)