Amberg: PIA Automation übergibt 30.000 Mund-Nasenschutz-Masken an Klinikum

Schutzmasken sind gefragt wie nie und der Bedarf ist riesig – weltweit. Viele Firmen vor Ort setzen hier an und Zusammenhalt gewinnt im Kampf gegen Corona immer mehr an Bedeutung.

Der Bedarf an Mund-Nasenschutzmasken kann per Hand unmöglich bewältigt werden. Dank vollautomatisierter Fertigungsanlagen für Masken können und wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um das Corona-Virus zu bekämpfen.

(Lothar Mehren, Head of Medical Division bei PIA Automation)

Und dabei zählt jede Maske. 30.000 Stück hat die PIA Automation Amberg GmbH jetzt an das Klinikum übergeben. Die 30.000 Masken würden dabei aus der Produktion von PIA Chinastammen wie die Geschäftführer André Vales und Armin Schalk erklären. Sie werden jetzt damit beginnen, automatische Fertigungsanlagen in Amberg aufzubauen. So wäre es möglich, Masken vor Ort zu produzieren.

„Dank der Unterstützung vieler Firmen aus der Region und vieler Privatleute, haben uns so viele Schutzmasken erreicht, dass wir in diesem Bereich mittlerweile gut aufgestellt sind“, so Hubert Graf, stellvertretender Vorstand und Kaufmännischer Direktor des Klinikum St. Marien Amberg. „Der Kampf gegen das Corona-Virus ist eine Gemeinschaftsleistung und dafür danken wir allen Beteiligten.“

Derzeit befinden sich 32 bestätigte Covid-19-Patienten, davon 12 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung im Klinikum St. Marien Amberg. Zudem gibt es 8 Verdachtsfälle. Die Lage im Klinikum St. Marien Amberg ist derzeit stabil.