Fr., 07.07.2017 , 14:43 Uhr

Neuer Leiter bei der PI Eschenbach

Eschenbach Gerold Mahlmeister Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Polizeiinspektion Eschenbach Polizeipräsidium Oberpfalz Reiner Striegl Werner Stopfer

Das könnte Dich auch interessieren

25.07.2025 00:37 Min Staffelübergabe bei der Polizei Eschenbach: Werner Stopfer geht in den Ruhestand Der Leiter der Polizeiinspektion Eschenbach, Werner Stopfer, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Er leitete die Dienststelle acht Jahre lang. Vorher war er unter anderem bei der Polizeiinspektion Weiden, bei der Bereitschaftspolizei Würzburg und beim Unterstützungskommando in Nürnberg tätig. In seine Fußstapfen tritt jetzt Thorsten Fiebiger. Seit 2021 war er bereits stellvertretender Inspektionsleiter in Eschenbach. 17.03.2026 00:32 Min Brand in Eschenbach Beim Brand einer Lagerhalle im Industriegebiet Eschenbach ist ein Mensch leicht verletzt worden. Das Feuer war laut Polizei durch einen technischen Defekt in einer Filteranlage entstanden. Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften konnten den Brand nach kurzer Zeit eindämmen. Der Mitarbeiter der Firma, der zusammen mit Kollegen versucht hatte den Brand selbst 16.03.2026 01:20 Min Kriminalstatistik Oberpfalz 2025: Rückgang der Straftaten – Cybercrime nimmt zu Weniger Straftaten in der Oberpfalz Im Jahr 2025 wurden insgesamt 40.882 Straftaten registriert – ein Rückgang um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote liegt bei 71,5 Prozent und bestätigt das hohe Ermittlungsniveau der Polizei. Besonders positiv fällt der deutliche Rückgang bei Diebstahldelikten auf. Hier konnte die Polizei spürbare Erfolge erzielen. Cyberkriminalität bleibt größte 16.02.2026 00:50 Min Stellenabbau bei BHS Weiherhammer nicht so umfangreich wie angekündigt Das Unternehmen Rogers Germany GmbH plant an seinem Standort in Eschenbach 110 Arbeitsplätze abzubauen. Entsprechende Meldungen bestätigt Udo Fechner, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Amberg, gegenüber OTV. Der Hersteller von Leistungselektronik gehört mit rund 500 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Region und hatte bereits im vergangenen Jahr 60 Arbeitsplätze abgebaut. Dagegen fällt der angekündigte