Do., 17.01.2019 , 16:08 Uhr

Newsblock vom 17.01.2019

* 72-Stunden-Aktion der BDJK in Weiden * * Bürgermeisterkandidat für Poppenricht vorgestellt * * Infoabend für potentielle Reservisten in Weiden * * Programm für Seniorenfasching  Tirschenreuth vorgestellt *

 Weiden 72-Stunden-Aktion BDJK Buergermeisterkandidat Bundeswehr Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Poppenricht Reservisten Seniorenfasching Tirschenreuth

Das könnte Dich auch interessieren

03.02.2026 00:29 Min Bundeswehr spendet an Hilfswerk Adventslicht Die Bundeswehr am Standort Weiden spendet dem Hilfswerk Adventslicht 1.000 Euro. Das Geld kommt aus einem Erbsensuppenverkauf und Blutspendenaktionen. Adventslichtgründerin Dr. Renate Freuding-Spintler nahm die Spende selbst entgegen. Mit dem Hilfswerk sammelt sie seit mehr als 40 Jahren Spenden für Hilfsbedürftige, auch durch die jährliche Benefizgala und das Konzert Sommerlichter. Damit finanziert Adventslicht verschiedene Projekte, 03.02.2026 01:41 Min Die Kurznachrichten vom 03.02.2026 ** Bundeswehr spendet an Hilfswerk Adventslicht * Grammer AG: Jahresumsatz 2025 deutlich höher als erwartet * „Kemnath bewegt“ – 45. Seniorenfasching im Landkreis Tirschenreuth ** 23.07.2026 04:16 Min Übergabeappell beim Panzerartilleriebataillon 375 Frau Oberstleutnant Hekja Marlen Werner verlässt als Kommandeurin das Panzerartilleriebataillon 375 in Weiden. Sie wechselt als Generalstabsoffizierin zum internationalen Militärstab der Nato nach Brüssel. Werner war seit 34 Monaten die Kommandeurin des Bataillons, das am 5. Oktober 2023 in Dienst gestellt wurde. Sie war die erste Kommandeurin im deutschen Heer und hat damit Geschichte geschrieben. 03.07.2026 00:33 Min "Adventslicht"-Spenden übergeben: 40.000 € an 20 Einrichtungen Fast 40.000 Euro hat die Initiatorin der Aktion „Adventslicht“ in Weiden, Renate Freuding-Spintler, an 20 soziale Einrichtungen und Organisationen verteilt. Das Geld stammt zum großen Teil aus dem Erlös der Adventslicht-Gala, und aus Spenden an den Verein. Die Aktion sammelt seit 1996 Geld, um Menschen und soziale Einrichtungen in der Region möglichst unbürokratisch zu unterstützen.