Eine endlose Landschaft aus ockergelben Tapeten, das monotone Surren von Leuchtstoffröhren und scheinbar unzählige Korridore ohne Ausgang: Das sind die „Backrooms“ – eine geheimnisvolle Parallelwelt voller Hinterzimmer, Abstellkammern und rätselhafter Kreaturen.
Im Film entdeckt der Protagonist Clark diese verstörende Dimension und berichtet seiner Psychotherapeutin davon. Doch als sie seinen Schilderungen keinen Glauben schenkt, beginnt er, Beweise für die Existenz der Backrooms zu sammeln.
Die Geschichte basiert auf einem bekannten Internetphänomen, das sich als moderne Gruselgeschichte über Foren und Webseiten weltweit verbreitete. Verfilmt wurden die „Backrooms“ vom erst 21-jährigen Regisseur Kane Parsons, der mit seinen selbst produzierten Kurzfilmen über deren Geschichte bereits Millionen von Zuschauern im Internet begeisterte.
Mit „Backrooms“ bringt Parsons nun seine Vision auf die große Leinwand. Statt auf blutige Schockeffekte setzt der Film auf psychologischen Horror und eine beklemmende Atmosphäre. Morgen startet der Gruselfilm ab 16 Jahren in den Oberpfälzer Kinos.
(sb)