Freizeittipp: Weißwurst-Museum

„Eine Weißwurst darf das 12 Uhr Läuten der Kirchenglocken nicht mehr hören“, Dieser Spruch stammt aus der Zeit um 1850. Damals wurden die Würste noch roh verpackt und mussten deshalb zügig verzerrt werden. Heute muss man sich dagegen keine Sorgen mehr machen, da sie gebrüht werden und somit länger haltbar sind. Einiges Wissenswertes über das bayerische Schmankerl erfährt man auch im Neumarkter Weißwurstmuseum. Norbert Wittmann hat bereits dies bereits 2011 eröffnet. Auf 150qm werden originale, über 150 Jahre alte Metzgerei- und Weißwurst Maschinen ausgestellt. (tt)