Kinotipp: Traumfabrik

Es ist Sommer 1961 und Emil wurde frisch aus der Nationalen Volksarmee entlassen. Dank seines Bruders kann er als Komparse im DEFA-Studio Babelsberg anfangen. Dort lernt er die französische Tänzerin Milou kennen. Sie sind wie füreinander bestimmt, doch die Grenzschließung trennt das verliebte Paar. Das ist jedoch kein Hindernis für Emil, um für seine große Liebe zu kämpfen. Er will seinen eigenen Film drehen – mit ihr in der Hauptrolle. Allerdings hat sich seine Angebetete inzwischen schon mit einem anderen verlobt.

Wie wird die Ost-West-Liebesgeschichte wohl ausgehen? Traumfabrik ist ein Film über eine ungewöhnliche Liebe mit großen Gefühlen und komödiantischem Charme. Es ist die erste Eigenproduktion nach mehr als 20 Jahren für das Studio Babelsberg uns spielt vor der Kulisse des ältesten Filmstudios der Welt. Ab vierten Juli läuft die magische Liebesgeschichte von Regisseur Martin Schreier in den deutschen Kinos an. (sh)