Kinotipp: „Verschwörung“

„Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“ – Die „Millennium-Trilogie“ von Stieg Larssons hat sich in Deutschland millionenfach verkauft. Die Verfilmung der Bücher ist ebenfalls eine Erfolgsgeschichte.

Zu den schwedischen Filmen gesellte sich 2011 dann auch noch eine Hollywoodverfilmung des ersten Teils dazu. Doch statt Teil 2 und 3 auch noch neu zu inszenieren, haben sich die Produzenten jetzt dazu entschlossen mit „Verschwörung“ das vierte Buch der Reihe zu verfilmen. Das wurde allerdings nicht mehr von Larsson selbst, sondern nach dessen Tod von David Lagercrantz geschrieben.

In „Verschwörung“ nimmt es die Hackerin Lisbeth Salander diesmal mit der Organisation „Spider Society“ auf. Diese versucht ein Online-Programm in die Finger bekommen, das den Zugriff auf alle Nuklearwaffen ermöglicht. Auch die NSA und der schwedische Geheimdienst sind hinter dem Programm her.

Intrigen und Verschwörungsabsichten kommen dabei ans Licht. Und Salander gerät schon bald in große Gefahr.

„Verschwörung“ ist ein actiongeladener Thriller voller Korruption, Cyberkriminalität und Abgründe des menschlichen Handelns.

(bg)