Flüchtling Adama soll bleiben

Würde uns Adama aus Mali seine volle Geschichte der Flucht erzählen: sie würde uns unter die Haut gehen. Kurz zusammengefasst: Von einem Militär wurde er krankenhausreif geschlagen. In Folge hatte er Angst um sein Leben. Er flüchtete, kam nach Algerien, Libyen und 2015 letztendlich nach Deutschland. Mittlerweile hat er die Ausbildung zum Altenpflegehelfer gemacht und will jetzt seine Ausbildungsstelle zum Gesundheitsfachmann antreten. Doch er darf nicht. (tb)