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Wie geht es weiter mit den Schrebergärten?

Es ist ein Rückzugsort, eine persönliche Idylle, ja für einige Menschen ist ihr Schrebergarten so etwas wie eine zweite Heimat. In die sie viel Herzblut stecken. Auch in den Schrebergärten am Annaberg in Sulzbach-Rosenberg steckt viel Herzblut. Herzblut, dass jetzt teilweise umsonst sein könnte. Denn laut eines Schreibens will der Inhaber der Parzellen, die Immobilien Freistaat Bayern, diese jetzt verkaufen. Das beschäftigt auch den Stadtrat Sulzbach-Rosenberg, denn die Stadt ist im Gespräch, die Parzellen zu kaufen.

Der Stadtrat hat sich jetzt vor Ort selbst ein Bild von den Schrebergärten gemacht. Außerdem besuchte er bei einem weiteren Ortstermin ein Stück Wald und informierte sich bei Förster Volker Binner über naturnahe Waldbewirtschaftung. Dabei wurde deutlich: Auch er muss im Hinblick auf Klimawandel zukunfsweisende Entscheidungen treffen – genauso wie möglicherweise der Stadtrat im Hinblick auf den Schrebergarten. (nh)

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