Wurmsteinlift wiederbelebt

Damit der Skilift auf den Wurmstein bei Flossenbürg wieder einwandfrei funktioniert, gibt es gleich mal einiges zu tun, auch um die technische Sicherheit zu gewährleisten. Dazu noch fällt im Jahresverlauf so einiges an. Die Vegetation rundum gilt es auszulichten und zu stutzen, Das Gras muss gemäht und Löcher im Boden verfüllt werden, die Liftmasten brauchen hier und da frische Farbe.

Bereits im April haben die Vereinsleute damit angefangen und da sind bisher schon an die 2000 freiwillige Arbeitstunden zusammengekommen. Der im Frühjahr gegründete Förderverein war ja die Rettung für den Lift überhaupt, nach drei Jahren Stillstand. Der Vertrag zwischen Forstamt und Vorbesitzer war ausgelaufen und nicht verlängert worden. Ausgelaufen sozusagen war dann auch eines der Führungsseile nach 25 Jahren. Das wird gerade ausgetauscht.

Eine komplizierte Angelegenheit, da zwei Seilstücke miteinander verbunden werden müssen in Einzelsträngen. Für so etwas braucht man einen Mann vom Fach, einen Profi eben.

Die Leute vom Förderverein hoffen jetzt auf eine gute Schneesaison von Weihnachten bis in den Fasching hinein. Durchschnittlich ist mit der weißen Ski-Unterlage zu rechnen für jeweils drei bis vier Wochen.