Weiden

Onkologischer Patiententag soll nicht nur Betroffenen Mut machen

Jedes Jahr erkranken rund eine halbe Million Menschen in Deutschland an Krebs. Auch wenn die Diagnose zunächst ein Schock ist, gibt es mittlerweile gute Behandlungsmöglichkeiten, die Betroffenen Lebensqualität geben können, die vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen wäre. Diese rückt der onkologische Patiententag in den Fokus, genauso wie den Einfluss von Sport, Ernährung und Psyche auf die Behandlung von Krebserkrankungen. In einer Reihe von Vorträgen konnten sich Betroffene, Angehörige und Interessierte über diese Themen informieren und Kontakt zu Anlaufstellen und Selbsthilfegruppen aufnehmen.

Onkologisches Zentrum Nordoberpfalz organisiert den Patiententag

Das Onkologische Zentrum Nordoberpfalz stellt dabei das Dach dar, unter dem verschiedene Anlaufstellen und Organkrebsstellen aus der Region verbunden sind. Am Onkologischen Patiententag können Betroffene nicht nur mit diesen in Verbindung treten, sondern auch etwa mit Selbsthilfegruppen.

Fokus auf Bewegung macht Mut

Der Onkologische Patiententag soll aber nicht nur Akteure in Verbindung setzen, sondern vor allem informieren und Mut machen: Gerade Sport scheint eine große Rolle zu spielen, wenn es um die Behandlung von Krebserkrankungen geht, außerdem machen Fortschritte in Medizin und Forschung Hoffnung darauf, dass der Alltag mit Krebs auch in Zukunft besser möglich wird und die Lebensqualität für Patienten trotz der erschütternden Diagnose steigt.

(en)

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