Oberpfalz

Oberpfalz kommt weiter als Standort für ein Atommüllendlager in Frage

Die Oberpfalz und der Bayerische Wald kommen weiter als Standort für ein Atommüllendlager in Frage. Wie die Bundesgesellschaft für Endlagerung BGE heute mitteilt, sollen die Granitformationen in der Oberpfalz und im Bayerischen Wald weiter untersucht werden. Bundesweit gelten jetzt nur noch knapp fünf Prozent der Fläche Deutschlands als mögliche Endlagerstandorte. Bis Ende 2027 will das BGE konkrete Vorschläge machen, wo die rund 27.000 Kubikmeter Atommüll ab 2050 dauerhaft gelagert werden sollen. Derzeit liegt der deutsche Atommüll in sechzehn Zwischenlagern in verschiedenen Bundesländern.

(ls)

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