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      Natürlich lecker: Roastbeef mit Pastinakenstampf

      Glacierte Karotten

      Zutaten:
      1 Bund Karotten
      ¾ L Karottensaft
      ¼ L Brühe
      2 kleine Stückchen Butter + 2 EL Butter
      1 Päckchen Vanillezucker
      ½ EL brauner Zucker
      Salz

      Zubereitung:
      Die Karotten schälen, in einem Topf Karottensaft und Brühe zum Kochen bringen, 2 Stückchen Butter mit dazugeben und die Karotten darin bei milder Hitze 10 Minuten garen. (Der Kochsud kann zu einer feinen Karottensuppe weiterverarbeitet werden). In einer Pfanne bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen lassen, den Zucker und den Vanillezucker dazugeben und die Karotten darin braten bis sie von allen Seiten schön glänzen.

      Tipp: Will man für die Optik etwas Grünes dazu, so eignet sich Petersilie auch geschmacklich sehr gut; das Grün der Karotten nicht verwenden, besser den Hasen füttern, denn es ist für uns Menschen leicht giftig.

      Majonnaise

      Zutaten:
      3 Eigelb
      1 TL Dijon-Senf
      2 TL Estragon-Senf od. mittelscharfer Senf
      200 ml Traubenkernöl
      300 ml mildes Olivenöl
      1 – 2 TL Zitronensaft
      Etwas Zitronenabrieb
      Salz

      Zubereitung:
      Die Eigelbe (möglichst Zimmertemperatur) , Senf, Zitronensaft und zuletzt das Öl in einen Mixbecher geben. Den Stabmixer am Boden einsetzen, mixen und den Stab langsam hochziehen. Durch weitere Zugabe von Öl wird die Majonaise noch fester.
      Mit Kapern, Kräutern, gehackten Cornichons etc. lässt sich auch leicht eine Remoulade oder Sauce Tatar daraus machen.
      Abschmecken mit Salz und gegebenenfalls Pfeffer , wie man will.
      Sollte bald verzehrt werden, ist auch im Kühlschrank nicht lange haltbar.

      Pastinaken-Stampf

      Zutaten:
      1 Kg Pastinaken
      ½ L Hühnerbrühe
      50 ml Sahne
      (Sellerie)-Salz, Pfeffer, Muskat

      Zubereitung:
      Die Pastinaken schälen, in Würfel schneiden und in der Sahne und Hühnerbrühe ca 20 Minuten kochen. Wenn die Pastinaken weich gegart sind, mit einem Seihlöffel in einen Pürierbecher umfüllen und grob pürieren. Mit der restlichen Kochflüssigkeit kann die Konsistenz reguliert werden. Mit Muskat, Pfeffer und wenn nötig Salz würzen.
      Will man lieber ein Püree, so kann man das Ganze durch ein Sieb streichen und mit zerlassener Butter schön cremig rühren.

      Rahmwirsing

      Zutaten:
      1 Kopf Wirsing etwa 1 kg
      1 große weisse Zwiebel
      1 EL Butterschmalz oder Bratöl
      1/8 l Brühe
      200ml Sahne
      80g Speck
      Pfeffer

      Zubereitung:
      Den Speck in kleine Würfelchen schneiden und in der Pfanne, in der man den Wirsing zubereitet kross auslassen. Auf Küchenkrepp zum Abtropfen legen.
      Vom Wirsing die äußeren Blätter entfernen, den Kopf vierteln und den Strunk herausschneiden. Die Wirsing-Viertel in Streifen schneiden, Zwiebel würfeln, in der Pfanne nach Bedarf noch Fett ergänzen und Wirsing und Zwiebeln kurz anbraten und zudecken. Etwas Brühe und Sahne angießen und ca 20 Minuten schmoren lassen. Den Deckel entfernen, etwas einkochen lassen und mit Pfeffer würzen. Direkt vor dem Servieren die Speckwürfelchen dazugeben.

      Roastbeef

      Zutaten:
      Schön abgehangenes Roastbeef ca 1 Kg
      1 EL Rapsöl oder Butterschmalz
      Salz, Pfeffer

      Zubereitung:
      Das Fleisch etwa 1 Std. vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. In einer Eisenpfanne das Fett erhitzen, das Fleisch mit Salz und Pfeffer einreiben und in der Pfanne auf allen Seiten rundherum 3 Minuten scharf anbraten. Den Herd auf 80°C vorheizen und das Gitter auf ein Blech legen, in das ein Glas Wasser gefüllt wurde, damit das vom Fleisch abtropfende Fett nicht in das Blech einbrennt. Das Fleisch nach dem Anbraten nochmals mit grobem Meersalz und Pfeffer aus der Mühle nachwürzen und auf dem Gitter 90 Minuten bei 80°C garen. Die Kerntemperatur sollte 56°C erreichen. Danach das Fleisch noch 20 Minuten auf einer warmen Platte ruhen lassen, bevor man es aufschneidet.

      Das Fleisch kann sowohl warm gegessen werden, als auch kalt dünn aufgeschnitten serviert werden.

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